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Mineko Iwasaki war fast fünfzehn Jahre lang Japans berühmteste Geisha. Ihre Geschichte insprierte Arthur Golden zu seinem Bestseller 'Die Geisha'. Mit ihrer Autobiographie enthüllt nun Mineko Iwasaki als erste Geisha überhaupt die Geheimnisse ihres Standes. Es ist der ergreifende Bericht einer Frau, die nie eine Kindheit hatte. | |||
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| Persönliche Meinung: | |||
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Wer mehr über Japans Kultur und das Leben einer Geisha erfahren will, ist hier wohl richtig. Das Buch ist durchaus informativ, jedoch hatte ich an mehreren Stellen den Eindruck, dass Mineko Iwasaki all zu sehr drauf bedacht ist, den Ruf einer Geisha wieder "ins rechte Licht zu rücken". Was die pure Leselust betrifft kommt dieses Buch allerdings nicht an Arthur Goldens "Die Geisha" heran, ein Buch, welches ich liebe. Mag sein, dass ich durch den Bann, in den mich dieser Roman gezogen hat, mit zu hohen Erwartungen an "Die wahre Geschichte der Geisha" heran gegangen bin. |
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| Bewertung: | |||
**/*** |
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| ( * = schlecht / ** = geht so / *** = gut / **** = sehr gut) |