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Harriet ist eine ebenso intelligente wie unscheinbare Frau Anfang Fünfzig. An dem Tag, an dem sie ihren Job in der Bibliothek einer englischen Kleinstadt verliert, trifft sie einen jungen Mann, der behauptet, er sei der Teufel. Er will ihre Seele und verspricht dafür Jugend und Schönheit - zwei Dinge, die sie offensichtlich dringend gebrauchen könnte. Harriet ist fasziniert, aber skeptisch. Na gut, sie fühlt sich einsam, ungeliebt und hat so ziemlich alles satt. Aber dieser Vorschlag ist einfach zu lächerlich - weshalb ihn also ernst nehmen? Dann doch lieber mit dem netten jungen Mann ein Glas trinken. Vierundzwanzig Stunden später erwacht sie in einem Krankenhaus in Kalifornien. Sie ist jung und so schön, daß es jedem den Atem verschlägt, aber sie hat kein Geld, einen skurrilen Job, bizarre Freunde und nervige Verwandte. Sie war Harriet und ist nun Cindy. Und sie hat über Nacht eine Menge ungelöster Probleme am Hals...
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| Persönliche Meinung: | |||
| Dies ist ein wirklich guter Roman, der nur deshalb keine höchste Punktzahl bekommt, weil er aus der "Ich-Perspektive" geschrieben ist, und die ist nunmal Geschmackssache, trifft den meinen aber weniger. | |||
| Bewertung: | |||
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| ( * = schlecht / ** = geht so / *** = gut / **** = sehr gut) |