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In ihrem neuesten Werk "Ich suchte das Leben und fand nur dich" erzählt Brigitte Schwaiger ("Wie kommt das Salz ins Meer") ihre authentische Geschichte - ein Frauenschicksal, einmalig, und doch vielen Frauen nicht fremd: Eine junge Frau ordnet sich einem Mann unter, den sie vor allem aus Briefen kennt, und wird ihm hörig. Sprachliche Überlegenheit und brutale Methoden des Mannes, angewandt an dieser jungen Frau, machen aus einer partnerschaftlich gedachten Beziehung eine Hölle, in der die junge Frau nicht weiß, wie ihr geschieht. Da sie bedroht wird, in mehrfacher Hinsicht, muss sie bei ihrem spanischen Mann bleiben, bis er sie entlässt. Spanien, das sie liebt, wird ihr zum Gefängnis, der Mann, der sie quält, bleibt in Freiheit ... Sie selbst jedoch ist noch lange nicht frei, als sie sich endlich von ihm trennen darf.
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| Persönliche Meinung: | |||
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Eine wirklich überzeugenden Erzählung über das Verhältnis zwischen Opfer und Täter. Eine erschütternder Roman, aufwühlend aber unglaublich fesselnd. Es geht um Macht und Ohnmacht, um Auflehnung und Gewalt. Die Romanfigut schafft es, sich nach jahrelangen Demütigungen von ihrem spanischen Ehemann zu trennen, hat aber auch danach noch einen langen Weg vor sich... |
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| Bewertung: | |||
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| ( * = schlecht / ** = geht so / *** = gut / **** = sehr gut) |