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Regensburg, 1246: Pilar, Tochter und Erbin eines reichen Fernhändlers, macht sich auf den Jakobsweg nach Santiago im äußersten Westen Spaniens. Begleitet von Tariq, ihrem treuen Diener, durchquert die blinde Pilgerin auf dem Sternenweg das mittelalterliche Europa, in der Hoffnung, dass sie am Grab des heiligen Jakobus Heilung und Erlösung findet. Ungeachtet der Gefahren, die ihr Diener vermutet, vertraut sich Pilar auf der monatelangen Reise einigen Weggefährten an: Camino, dem weisen Pilger, der ihr seltsam vertraut erscheint; Moira aus Trier, die Mann und Kind verloren hat; Armando, dem suchenden Tempelritter; Estrella, die ihre Verlassenheit hinter einer fröhlichen Maske verbirgt. Auf schicksalhafte Weise verbinden sich die Lebensgeschichten von Pilar und ihren Mitstreitern. Und jeder von ihnen ahnt, dass die beschwerliche Pilgerschaft niemanden unverändert lässt ... | |||
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| Persönliche Meinung: | |||
| Vorsicht! Suchtgefahr! Ein Geschwisterpaar, aneinandergekettet durch ein tödliches Geheimnis , ein blindes Mädchen, das Erlösung sucht, Tempelritter, Tuchhändler und Vagabunden, Schwarze Madonnen, Papierherstellung und ein 'Stein der Wahrheit': In einem bunten Reigen erweckt Brigitte Riebe das Hochmittelalter zum Leben. Liebevoll gezeichnete Charaktere, die für die Autorin typische poetische Sprache und exzellent recherchierte historische Details machen diesen Roman zu einem echten Lesevergnügen - und zwar nicht nur für Mittelalter-Fans. | |||
| Bewertung: | |||
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| ( * = schlecht / ** = geht so / *** = gut / **** = sehr gut) |