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Endlich ist das große Musikfest gekommen. Johannes packt seine Flöte ein und macht sich auf den Weg nach Jericho. Finstere Gestalten sollen am Wegrand lauern, aber Johannes kann so schnell nicht erschrecken. Doch halt, war da nicht ein Rascheln...? Und dann wird er wird tatsächlich von Räubern überfallen. Hilflos liegt er am Wegesrand. Alle gehen an ihm vorüber, jeder hat eine Ausrede. Nur einer schaut nicht weg...
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| Persönliche Meinung: | |||
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Das Gleichnis vom barmherzigen Samariter auf lebednige und anschauliche Art und Weise erzählt. Für Vorschulkinder zum Vorlesen und für die ganz jungen Lerser/Erstleser zum Selberlesen! |
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| ( * = schlecht / ** = geht so / *** = gut / **** = sehr gut) |