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Anno Domini 666. In einer irischen Schwesternabtei findet man im Klosterbrunnen eine junge Frau, nackt und enthauptet. Man ruft Schwester Fidelma, eine Nonne königlichen Geblüts, um das Verbrechen aufzuklären. Fidelma, die unabhängige und selbstbewusste Heldin dieser Krimiserie, agiert in einer Welte des frühen Christentums, in der keltische Mythen und Bräuche noch starken Einfluss haben. Toleranz und Aufgeklärtheit der gebildetetn Frau sichern ihr Macht und Einfluss.
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| Persönliche Meinung: | |||
| Die Heldin dieses Romanes, Fidelma, ging mir während
der ersten beiden Kapitel sowas von auf die Nerven (zu perfekt und allwissend),
das ich mich zwingen musste weiter zu lesen. Dann aber habe ich sie als
Person gar nicht mehr so wahrgenommen, sondern wurde gefangen genommen,
von der interessanten Handlung und dem Spannungsbogen, der meiner Meinung
nach gut aufgebaut ist.
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| Bewertung: | |||
*** |
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| ( * = schlecht / ** = geht so / *** = gut / **** = sehr gut) |