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Im einsamen Westen Irlands ist die Vergangenheit noch immer spürbar, sie lebt im Glauben und Aberglauben der Menschen, in der traditionellen Musik und in der tiefgrünen Hügellandschaft. Als ein Bauer beim Torfstechen den Kopf eines rothaarigen Mädchens findet, kommen die Wissenschaftler Cormac Maguire und Nora Gavin aus Dublin, um den Moorleichenfund zu untersuchen. Doch in der Dorfgemeinschaft stoßen sie auf Misstrauen und offene Ablehnung, weil sie, ohne es zu ahnen, in aktuelle Auseinandersetzungen eingreifen. Sehr bald sind sie nicht nur mit den Rätseln der Vergangenheit, sondern auch mit den geheimnisvollen Geschehnissen der Gegenwart beschäftigt. Eine Frau und ihr kleiner Sohn sind vor einigen Jahren spurlos verschwunden, nun wird dieser Fall von neuem untersucht. Da leben uralte Feindschaften wieder auf, und ein Mörder gerät in Bedrängnis. | |||
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| Persönliche Meinung: | |||
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Ein stimmungsvoller Roman, auch wenn die Autorin es, bezüglich der Anzahl der Handlungsstränge (Kopf im Moor, Frau & Kind verschwunden, Feindschaften unter Dorfmitgliedern, Sorgen der Vergangenheit was die beiden Hauptfiguren betrifft usw)zu gut gemeint hat, zumal dadurch vieles schwammig bleiben muss, denn es wäre eine Lebensaufgabe, auf alles genauestens einzugehen und klar werden zu lassen. Dennoch habe ich diesen Roman genossen und wer weiss: Vielleicht sieht es der ein oder andere ja ganz anders als ich ;-) Also: Am besten selber lesen! |
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| ( * = schlecht / ** = geht so / *** = gut / **** = sehr gut) |