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Es ist alles andere als Liebe auf den ersten Blick. Als sich Max Lipschitz und Sabine Edelstein im Amsterdamer Anne-Frank-Haus zum ersten Mal begegnen, ist die "Geschwätzigkeit" der jungen Jüdin dem Ich-Erzähler sogar zuwider. Aber Sabines Blick unter "bösen schwarzen Augenbrauen" bleibt Max dennoch in Erinnerung: Ein "Wir-sitzen-alle-im-selben-Boot-Blick", der erst beim zweiten Treffen faszinieren wird. Danach beginnt Max sich umso intensiver für Sabine zu interessieren, deren Verwandtschaft eine ebenso schreckliche KZ-Geschichte wie seine eigene erlitten hat. "Die Tochter" handelt von der hartnäckigen Suche nach einer fast verlorenen großen Liebe, von Wahrheit und Lüge, von Opfern und Tätern, von Verantwortung und dem Versuch der Wiedergutmachung. Ein wunderbarer Liebesroman, eine faszinierende Geschichte mit unerwarteten Verwicklungen und ein wichtiges Buch über die großen Themen des Jahrhunderts.
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| Persönliche Meinung: | |||
| Schöööööööööön! Habe diese Lesung sehr genossen und kann sie jedem weiter empfehlen, der gute Literatur mag! | |||
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| ( * = schlecht / ** = geht so / *** = gut / **** = sehr gut) |